Verlage

In Bezug auf Lyrik ist die Verlagslandschaft geprägt von einem Nebeneinander von Independent-Verlagen und von größeren Verlagen, die traditionell über eine Lyriksparte verfügen. In den 90er und frühen 00er Jahren haben sich vor allem in Köln und Berlin viele Zeitschriften und verlegerische Projekte gegründet, die von der Haltung geprägt waren, sich literarische Strukturen selbst aufzubauen. Daraus ergab sich eine vielfältige Publikationslandschaft für Dichter:innen aus Ost und West, die sich inzwischen selbst institutionalisiert hat.

Viele der Projekte sind mittlerweile zu wichtigen Institutionen einer unabhängigen und lebendigen Verlagswelt geworden. Als Publikationsorte für Lyrik sind die Independent-Verlage gleichbedeutend mit etablierteren Publikumsverlagen. Die Verlagsprojekte, die in den 90er und frühen 00er Jahren entstanden, erreichen Auflagen, die den Lyrikauflagen etablierter Verlage in nichts nachstehen. Parallel zu dieser Entwicklung haben sich einige große Verlage, die traditionell über ein Lyrikprogramm verfügten, inzwischen davon getrennt.

Heute sind viele publizistische Projekte immer noch vorrangig von ehrenamtlichem Engagement getragen. Sie konnten in den vergangenen Jahren von neu entstandenen Verlagsförderungen auf Landes- und Bundesebene profitieren, die es gleichzeitig vor allem in struktureller Hinsicht noch auszubauen gilt, um die Bibliodiversität auch im Bereich der Lyrik bewahren zu können.

Deutschsprachige Verlage

Black Ink

Verleger:innen: Nikolai Vogel, Kilian Fitzpatrick

Scheuring

Black Ink wurde 1993 von Nikolai Vogel und Kilian Fitzpatrick gegründet. Zu ihrem 25-Jährigen schrieben sie ein Manifest betitelt mit »Black Ink Verlag – 25 Jahre und immer noch klein« , nach wie vor auf der Verlagswebsite zu finden. Zu ihrem 30sten 2023 lautet das Motto: »30 Jahre Black Ink – und wir machen immer noch, was wir wollen!«. 2020 startete die neue Lyrikreihe: Black Ink Lyrik.

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Bübül Verlag

Verleger:innen: Tanja Langer

Berlin

Erzählungen, Gedichte, Kinderbücher, art books: Manchmal schmale, dabei gehaltvolle Bücher in kleinen Auflagen, auf hochwertigem Papier gedruckt, mit den Künster:innen und Autor:innen gestaltet. Was zunächst für Ausstellungen unn Lesungen gedacht war, entwickelte eine enorme Dynamik. Einen ersten Anschub habe ich von einer privaten Sponsorin erhalten, Cornelia Sailer und ihrer CoSa Capital GmbH, München.

Da allein in Berlin 126 Sprachen gesprochen werden, wird der BÜBÜL VERLAG BERLIN polylinguale Ausgaben und Übersetzungen produzieren.

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Edition Azur

Verleger:innen: Helge Pfannenschmidt

Dresden

Die edition AZUR ist Imprint des Verlags Voland & Quist mit den Spezialstrecken Lyrik und Kurzprosa. Hier publizieren Autorinnen und Autoren, die etwas aufs Spiel setzen und vor der Unübersichtlichkeit der Zustände nicht die poetischen Waffen strecken. AZUR steht für das utopische Potenzial von Dichtung: für Schreibweisen, die auf jeweils ganz eigene Weise die Idee eines anderen Denkens und Lebens befeuern.

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Edition Korrespondenzen

Verleger:innen: Reto Ziegler

Wien

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edition offenes feld

Verleger:innen: Jürgen Brôcan

Dortmund

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Edition Rugerup

Verleger:innen: Margitt Lehbert

Berlin

Die Edition Rugerup wurde 2005 von der Herausgeberin und Übersetzerin Margitt Lehbert gegründet. Der Schwerpunkt des Verlags liegt auf internationaler, vor allem angelsächsischer und skandinavischer Lyrik in deutscher Übersetzung oder in zweisprachigen Ausgaben. Sitz des Verlags war bis 2010 Schweden, seit 2011 befindet sich der Verlag in Berlin.

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Elif Verlag

Verleger:innen: Dinçer Güçyeter

Nettetal

ELIF – unwahrscheinliche Lyrik seit 2011.
Der ELIF Verlag versammelt poetische Positionen, die das Feld vom Rand her aufrollen. Wir bringen Stimmen zu Gehör, die aus der Gegenwart in die Gegenwart sprechen. Unser Herz schlägt für die Lyrik, aber wir führen eine offene Beziehung. Wir drucken Debüts und Alterswerke, sprechen Deutsch, Isländisch und jede andere Sprache, in der sich Gedichte schreiben lassen. Wir sind klein, aber selbstbewusst.

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Engeler Verlag

Verleger:innen: Urs Engeler

Heidelberg

Aus Zwischen den Zeilen, einer Zeitschrift für Gedichte und ihre Poetik, entwickelte sich ab 1997 der Verlag Urs Engeler Editor, der bis 2009 über 150 Bücher mit Schwerpunkt in der zeitgenössischen Praxis und Theorie der Poesie veröffentlichte. Nach dem Tod des Mitgesellschafters Dr. Rainer Trost Anfang 2010 wurde der Verlag Urs Engeler Editor liquidiert.

Sein Programm wird seit 2010 von drei neuen und vollständig unabhängigen Unternehmungen unter der Leitung von Urs Engeler fortgesetzt: Der Poesie widmen sich die roughbooks.

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etcetera Press

Verleger:innen: Eric Schuhmacher

Berlin

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Geest Verlag

Verleger:innen: Alfred Büngen

Vechta

Die Bücher unseres Verlages sind Vorhaben, Menschliches in unserer Wirklichkeit wiederzuentdecken.

Ob in Lyrik, Sachbuch, Kinderbuch oder Prosa - bei uns begegnen Sie keiner intellektuellen Überheblichkeit. Mut, Wärme, Engagement und Natürlichkeit bilden die Grundlagen jeder einzelnen Produktion im Geest-Verlag. So gelingt es, Lesern und Leserinnen, Autoren und Autorinnen gemeinsam Hoffnung auf Heute und Morgen zu entwickeln.

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Gutleut Verlag

Verleger:innen: Michael Wagener

Frankfurt am Main

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Hanser Verlag

München

Der Name Carl Hanser steht für ein Verlagshaus mit einer Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Der Bogen spannt sich von Bilderbüchern über Kinder- und Jugendliteratur bis zur Gegenwartsliteratur aus allen Regionen der Welt. Ergänzt wird dieses belletristische Programm durch Klassikereditionen internationaler Autoren und durch ein Sachbuchprogramm, das Wissen vermittelt und Diskussionen anregt.

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hochroth Verlagsnetzwerk

Verleger:innen: Christoph Beck, Marco Beckendorf, Clemens Böckmann, Ulrike Feibig, Giorgio Ferretti, Geraldine Gutierrez-Wienken, Tim Holland, Paul Jeute, Vera Kurlenina, Martina Lisa, Maria Marggraf, Tristan Marquardt, Chris Michalski, Hannes Munzinger und Florian Polkowski

Berlin, Bielefeld, Heidelberg, Leipzig, München, Wiesenburg

hochroth ist ein Verlagskollektiv mit sechs eigenständigen Standorten, die sich der Publikation von Lyrik widmen. Im Mittelpunkt stehen die intensive Zusammenarbeit mit den Autor*innen und Übersetzer*innen, hochwertige Buchgestaltung, die Teilnahme am gegenwärtigen literarischen Leben sowie der internationale Austausch.

Gegründet wurde hochroth 2008 von Marco Beckendorf in Berlin. In den darauffolgenden entstanden die programmatisch eigenständigen Standorte in Bielefeld, Heidelberg, Leipzig,München und Wiesenburg. Zwischenzeitlich waren auch Standorte in Budapest, Paris, Riga, Tübingen und Wien aktiv.

hochroth-Bücher sind in Manufaktur hergestellte, nummerierte Unikate und erscheinen in einem einheitlichen, bibliophilen Design. Die Auflage wird der Nachfrage angepasst. Auf diese Weise können wir uns auch an literarisch hochwertige Projekte mit ungewissen Verkaufsaussichten wagen oder mit Partnern lokal Aktionen umsetzen.

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kookbooks

Verleger:innen: Daniela Seel, Andreas Töpfer

Berlin

Der Verlag kookbooks – Labor für Poesie als Lebensform – wurde im 2003 von der Dichterin und Lektorin Daniela Seel und dem Künstler und Grafiker Andreas Töpfer gegründet. Er entwickelte sich aus dem Künstlernetzwerk KOOK, das als Musik- und Literaturlabel seit 1999 existiert. Der Schwerpunkt des Verlagsprogramms liegt bei zeitgenössischer Lyrik und Prosa.

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make-up presse

Verleger:innen: Marco Kerler

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Materialien

Verleger:innen: David Grundy, Lisa Jeschke

München

MATERIALS / MATERIALIEN are publishers of poetry, prose, pamphlets, polemics. Previously based in Cambridge, UK, now based in London & München.

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Matthes & Seitz

Verleger:innen: Dr. Andreas Rötzer

Berlin

2004 in Berlin gegründet, setzt der Verlag die Tradition fort, die 1977 mit der Gründung von Matthes & Seitz in München durch Axel Matthes und Claus Seitz begann. Das Programm aus dem »Niemandsland zwischen Wissenschaft und Kunst« (so der Untertitel des legendären Jahrbuchs »Der Pfahl«) wurde bestimmt durch heute noch lieferbare Werke der vornehmlich französischen Autoren. Neben Antonin Artaud, Georges Bataille, Jean Baudrillard, Jean Giono finden sich aber auch Botho Strauß, Oswald Wiener oder Jürgen von der Wense.

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mikrotext

Verleger:innen: Nikola Richter

Berlin

mikrotext ist ein Verlag für Texte mit Haltung und für neue Narrative mit Sitz in Berlin, gegründet Anfang 2013 von Nikola Richter. Der Schwerpunkt des Verlags liegt auf aktuellen literarischen Texten, die Zeitgenossenschaft dokumentieren und Perspektiven in die Zukunft schreiben. Sie sind inspiriert von Diskussionen in sozialen Medien und dem Blick auf internationale Debatten, daher nennen wir uns auch gerne Verlag mit Internet. Alle Texte erscheinen zunächst als E-Books auf Deutsch, ausgewählte Titel werden auch auf Englisch angeboten. Alle Bücher sind im Buchhandel erhältlich. Seit der Verlagsgründung haben wir und unsere AutorInnen an über 200 Veranstaltungen teilgenommen.

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Mitteldeutscher Verlag

Verleger:innen: Roman Pliske

Halle

Seit seiner Gründung im Jahr 1946 sind im Mitteldeutschen Verlag über 3.000 Titel von mehr als 1.000 Autoren erschienen. Diese Tradition setzen wir fort: Unser gegenwärtiges Buchprogramm bereichert die Sparten Reise, Kunst, Belletristik und Sach-/Fachbuch.

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Moloko Print

Verleger:innen: Ralf Friel

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Noack & Block

Verleger:innen: Karin Timme, Astrid Matthes

Berlin

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Parasitenpresse

Verleger:innen: Wassiliki Knithaki, Adrian Kasnitz

Köln

Die parasitenpresse ist ein kleiner, unabhängiger Literatur-Verlag aus Köln. Seit dem Jahr 2000 geben wir neue deutschsprachige und internationale Lyrik und Prosa heraus. 2021 wurden wir dafür mit dem Deutschen Verlagspreis geehrt.

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Poetenladen

Verleger:innen: Andreas Heidtmann

Leipzig

im frühjahr 2005 ging der poeten­laden ins netz. nach­dem sich das lite­ratur­portal inner­halb von zwei jahren zu einer der le­bendigs­ten und best­besuch­ten web­sites für neue deutsch­sprachige lite­ratur entwickelt hatte, lag es nahe, ein kom­ple­ment zur web­präsenz zu schaf­fen. so kam 2008 der verlag des poeten­ladens ins spiel.

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Quintus

Verleger:innen: André Förster

Berlin

2016 gegründet, um den kulturwissenschaftlichen Programmbereich des Verlages für Berlin-Brandenburg eigenständig und unabhängig von regionaler Zuordnung weiterzuentwickeln, liegen die Programmschwerpunkte des Quintus-Verlages zum einen in der Literaturwissenschaft und zum anderen in der Belletristik (Prosa und Lyrik).

Der Quintus-Verlag hat sich als Partner für Literarische Gesellschaften und Institutionen etabliert, deren Schriftenreihen, Jahrbücher und andere Publikationen in seinem Programm erscheinen.

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Reinecke & Voß

Verleger:innen: Bertram Reinecke

Leipzig

„Fachverlag für Horizonterweiterung“: Wir bringen unbekannte Klassiker der Moderne (und solche aus deren Vorgeschichte), die allgemein weniger genutzte Möglichkeiten der Literatur ausreizen. Dazu gibt es Texte von Gegenwartsautoren, die sich an diesem Anspruch messen lassen können.

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Ritter Verlag

Klagenfurt

Verleger:innen: Helmut Ritter

RITTER Literatur verlegt Texte von zeitgenössischen Autorinnen und Autoren aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, darüber hinaus Übersetzungen internationaler (Neo)Avantgarden. Bei aller Vielfalt der ästhetischen Positionen und Gestaltungsinteressen vereint die bei Ritter publizierenden Autorinnen und Autoren ein entschiedenes Grundverständnis von Literatur als Sprachkunst. Diese besondere Ausrichtung gründet nicht zuletzt auf Differenzkriterien konzeptueller Versiertheit und formal-ästhetischer Profilierung im bildkünstlerischen Kontext.

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Schiler & Mücke

Verleger:innen: Hans Schiler, Tim Mücke

Berlin

Seit über 40 Jahren ist Hans Schiler als engagierter, unabhängiger Verleger und Buchhändler (1978–2001: Das Arabische Buch) aktiv. Mit der Neugründung des Verlags im November 2001 in Zusammenarbeit mit Tim Mücke erweiterte sich das auf arabische Literatur und – in der Wissenschaft – auf den Nahen Osten fokussierte Programm auf deutsche und internationale Autorinnen und Autoren, auf Politik- und Sozialwissenschaften und angrenzende Disziplinen und auf einen Sachbuchbereich. Seit 2020 wird der Verlag als GbR unter dem Namen Schiler & Mücke weitergeführt.

Ein Schwerpunkt des Verlags liegt im Segment Lyrik. Viele der Dichterinnen und Dichter kennzeichnet die Mehrsprachigkeit, eine Migrations- oder Exilerfahrung oder die Zugehörigkeit zu einer Minderheit. Mit der Übersetzung ins Deutsche und (oftmals zusammen mit der Originalsprache in zweisprachigen Ausgaben) Publikation von indigenen Autorinnen und Autoren wie der Samí Inger Mari-Aikio oder dem Kwakwaka'wakw Garry Thomas Morse, mit der Okzitanierin Aurélia Lassaque, mit Anthologien tunesischer Feministinnen oder irakischer Schriftstellerinnen zeigt der Verlag eine kulturelle, sprachliche und literarische Vielfalt und Schönheit, aber bringt auch gesellschaftliche Missstände und Sorgen zur Sprache.

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Schöffling

Verleger:innen: Daniel Kampa

Frankfurt am Main

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Suhrkamp

Berlin

Der Suhrkamp Verlag verlegt keine Bücher, sondern Autoren – auf dieses verlegerische Prinzip lassen sich auch die programmatischen Leitgedanken zurückführen. Sie verweisen darauf, dass es dem Verlag nicht nur um das einzelne Buch geht, sondern um die literarische oder wissenschaftliche Gesamtphysiognomie seiner Autorinnen und Autoren. Daraus ergeben sich die Publikationspfeiler des Suhrkamp-Verlagsprogramms: Die Literatur, deutschsprachig und international, das Sachbuch und die Wissenschaft mit ihren Schwerpunkten in der Philosophie und den Sozialwissenschaften.

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Ulrich Keicher

Verleger:innen: Ulrich Keicher

Leonberg

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Verlag Das Wunderhorn

Verleger:innen: Angelika Andruchowicz, Manfred Metzner

Heidelberg

Die Erneuerung der Literatur kommt aus den Peripherien. Und die Poesie liegt auf der Straße … Mit diesen Einsichten gründeten Angelika Andruchowicz, Manfred Metzner und Hans Thill 1978 den Verlag Das Wunderhorn. Seither bietet Wunderhorn ein anspruchsvolles Programm mit den Schwerpunkten deutsche und internationale Poesie, deutschsprachige und internationale Literatur, Sachbuch, Kunst, Fotografie, Titel zur Stadt Heidelberg und Region. Mittlerweile liegen mehr als 630 Titel im Verlag vor, von denen 560 lieferbar sind. Der Verlag arbeitet seit deren Gründung 2000 bei der Kurt-Wolff-Stiftung mit und engagiert sich für die Belange konzernunabhängiger Verlage zur Förderung einer vielfältigen Verlags- und Literaturszene zur Erhaltung des Kulturguts Buch

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Verlagshaus Berlin

Verleger:innen: Jo Frank, Andrea Schmidt, Tillmann Severin

Berlin

Wir sind ein Independent-Verlag für Lyrik und veröffentlichen Autor*innen, die in ihrem Schreiben engagierte Positionen zum Ausdruck bringen. Aus unseren Büchern spricht der Mut, Themen zu formulieren und Debatten anzustoßen. Innovative Buchgestaltung mit anspruchsvoller Typografie, die Verwendung ausgewählter Papiere sowie langlebiger Fadenheftungen machen unsere Bücher zu kostbaren Gesamtkompositionen.

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Voland & Quist

Verleger:innen: Leif Greinus

Dresden, Berlin

Voland & Quist steht für junge, zeitgemäße urbane Literatur. Der Verlag veröffentlicht hauptsächlich junge Literatur, Spoken-Word-Lyrik, Romane und Erzählungen osteuropäischer Autoren sowie Kinderbücher.

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